Unsere Pläne für Athen

Heute startet bereits unsere Reise nach Athen. Es fühlt sich so an, als ob wir erst gerade entschieden haben, mit diesem Projekt zu beginnen.
Bevor wir euch erzählen, was unsere Pläne sind, möchten wir bereits einmal all unseren Unterstützern danken. Diese Projekt begann als „simples“ Schulprojekt und entwickelt sich langsam zu etwas Grösserem. Wir hätten nie gedacht, dass wir so viele Leute mit unserer Arbeit erreichen würden. Es ist unglaublich wie viele uns geschrieben haben, uns unterstützten und uns ermutigt haben dran zu bleiben.
Jetzt sind wir auf dem Weg tatsächlich ein Buch über eine Leidenschaft von uns zu schreiben.
Danke an alle Unterstützer, vor allem an unsere Eltern. Ihr seid ein Grund weshalb wir begannen daran zu glauben, dass dieses Projekt, das anfangs unmöglich erschien, tatsächlich funktionieren könnte. Danke, dass ihr uns helft, es langsam möglich zu machen!

Zurück zu unseren Plänen für Athen:

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Heute fliegen wir nach Athen und kommen am Abend an, wo wir uns mit unseren Vermietern treffen, um die Schlüssel für das Apartment abzuholen.

Samstag ist unser erste Arbeitstag. Am Morgen werden wir Recherche betreiben, bloggen und Ideen sammeln. Am Nachmittag haben wir bereits unser erstes Treffen. Wir werden ein Interview mit Lena führen. Sie hat auf Lesbos freiwillige Arbeit geleistet. Es ist also unsere Chance direkten Kontakt zu einer freiwilligen Helferin zu knüpfen. Diese Menschen sollen auch einen Platz in unserem Buch erhalten.

Sonntag wird voraussichtlich unser wichtigster Tag in Athen sein. Am Morgen treffen wir uns mit Konstantinos. Er ermöglicht uns einen Tag in einem Flüchtlingscamp. Wir hoffen, dass wir ihnen helfen können und persönlich mit ihnen sprechen dürfen. Wir wissen aber, dass wir nicht von ihnen erwarten können, dass sie uns einfach so vertrauen. Wir werden ihre Privatsphäre respektieren und ihre persönlichen Bedürfnisse haben Vorrang.

Am nächsten Tag, am Montag, haben wir die Ehre uns auf ein Interview und eine Tasse Kaffee mit einer Schweizer Botschafterin in der Schweizer Botschaft in Athen zu treffen. Voraussichtlich werden wir während diesem Gespräch den Fokus auf die aktuelle Situation Griechenlands und darauf, wie das Land trotz den finanziellen Problemen mit der Flüchtlingskrise umgeht, legen. Die Botschafterin hat bestimmt spannende Gedanken dazu.

Am Dienstag haben wir bis jetzt noch keine Pläne. Wir arbeiten immer noch daran, mehr Kontaktpersonen zu finden. Wir hoffen, dass wir interestante Menschen kennenlernenwerden und wir spontan etwas organisieren können. Wir denken auch, dass wir den Hafen in Piräus ansehen werden und versuchen vielleicht eine Fähre mit Flüchtlingen zu sehen.

Am Mittwoch geht es dann bereits wieder zurück in die Schweiz.

Vorausgesetzt, dass das WLAN im Apartment gut funktioniert, werden wir jeden oder jeden zweiten Tag einen Blog hochladen. In der Zeit, in der wie keine Treffen organisiert haben, ist Arbeiten am historischen und politischen Hintergrund der Flüchtlingskrise, an unserem Blog und weitere Ideen angesagt. Und neben unseren Arbeitsstunden werden wir sicherlich die Stadt mit unserer Kontaktperson besichtigen. Wir freuen uns, Christine endlich persönlich zu treffen. Sie sagte uns sogar, wir sollen unser Bikini nicht vergessen.

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Wir sind gespannt auf die Überraschungen und Erfahrungen, die uns erwarten.

Alles Liebe,

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