Bis auf nächstes Mal, Athen!

Währenddem wir auf einem Hügel sassen und den Sonnenuntergang genossen, dachten wir über Athen nach. Unsere Zeit da war anstrengend und gefüllt mit unglaublichen und eindrücklichen Erlebnissen. Wir verliessen die Stadt mit gemischten Gefühlen. Zum einen freuten wir uns, nach Hause zu gehen und in unser “normales” Leben zurückzukehren. Zum anderen wollten wir noch nicht gehen.
Während wir auf die Stadt hinuntersahen, merkten wir, dass es da noch so viel zu sehen und wissen gäbe. Wir waren uns einig, dass dies nicht unser letze Sonnenuntergang in Athen sein würde. Wir sind noch nicht bereit, die Stadt hinter uns zu lassen.

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Was uns wohl am meisten an Athen gefiel, war die Stimmung dort. Die Athener waren immer freundlich und nett. Athen ist eine dynamische Stadt voller Leben.

Aber sie ist auch eine Stadt voller Unterschiede. Menschen leben auf der Strasse und betteln um Geld während andere in grossem Wohlstand leben.
Athen scheint eine Stadt in Veränderung zu sein, in welcher die Jugend sehr präsent ist: Die Züge sind mit Graffiti besprayt und im Quartier, in welchem wir wohnten, wurden alte Fabriken zu Bars, Markthallen oder Kunstläden umfunktioniert.

Wir haben die Vergangenheit und die Zukunft noch nie so nahe beieinander erlebt. Das kulturelle Erbe aus der Antike war noch immer sehr präsent, die Einstellung und Lebensweise der Athener allerdings war sehr modern.

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Wir sind dankbar, dass wir die Stadt und ihre Traditionen kennenlernen durften, obwohl unser Projekt sehr zeitaufwändig war. Wir liebten es durch die berühmte Plaka mit ihren kleinen Souvenir- und Schuhläden zu schlendern, wir schnupperten ein wenig Antike Luft auf der Akropolis und kauften viel zu viel handgemachten Schmuck auf dem Handwerkermarkt in Thissio. Wir lernten, wie man Raki trinkt und assen leckeres Tzatziki, Souvlaki und Griechischen Salat.

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Wir glauben, vieles in Athen gelernt zu haben. Die Stadt und ihre Einwohner haben uns einen anderes Wertgefühl und einen anderen Sinn von Dankbarkeit gegeben und wir hoffen, dass wir ihnen auch etwas von uns dalassen konnten. Vor allem denjenigen, die sich nur vorübergehend in Athen aufhalten und auf der “Durchreise” sind.

Wir sind nun gesund zurück in der Schweiz und vermissen die Stadt bereits ein wenig.
Deshalb, bis auf das nächste Mal, Athen!

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Alles Liebe,

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